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Rebsorten der Region |
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Alle Weine, die im Saarland, in Lothringen, in Luxemburg und im Landkreis Trier-Saarburg an Mosel
und Saar vinifiziert werden, basieren bis auf kleinste Ausnahmen auf den gleichen Rebsorten. Aus diesem Grund wird
darauf verzichtet diese gebietsspezifisch zu behandeln. Ungeachtet dessen ergeben sich im Endprodukt Wein einige
Unterschiede, die auf geologische und klimatische Gegebenheiten sowie die Vinifizierungsmethode und den Stil des
einzelnen Weingutes zurückzuführen sind. Es ist also unerläßlich diese durch eigene Proben
festzustellen. Jede(r) WeinliebhaberIn muß selbst entscheiden welche dem persönlichen Geschmacksideal am
nächsten kommen. Die nachfolgenden Profilbeschreibungen der einzelnen Rebsorten sollen den sortentypischen Charakter
verdeutlichen.
Einige deutsche Rebsorten, vornehmlich Neuzüchtungen wie Morio-Muskat, Bacchus, Kerner und Dornfelder werden
nicht einzeln aufgeführt, da selbst die unter Reben stehende Anbaufläche der saarländischen Obermosel
verschwindend gering ist. Das heißt aber nicht, daß diese Weine uninteressant sind. Nutzen Sie die
Möglichkeit der Verkostung, falls das eine oder andere Weingut diese "Exoten" anbietet. Gleichfalls sind die
verschiedenen Vinifikationsmethoden der Weiß-, Rosé- und Rotweine nicht detailliert beschrieben, da zu
diesem Thema sehr gute Fachliteratur vorliegt und es weitaus spannender ist die Weinerzeuger auf ihre Arbeit anzusprechen.
Im gesondert aufgeführten Literaturverzeichnis finden Sie eine ausreichende Auswahl über diese Thematik.
Noch ein Wort zur Veredelung und Verbesserung der Rebsorten sei gestattet. Seit langer Zeit wird im Bereich der
Rebselektionierung herumexperimentiert. Krankheitsresistende Sorten wurden geschaffen, aber auch völlig unsinnige
Ergebnisse bei der Ertragssteigerung wurden erzielt. Mit der Gentechnik wurde nun eine neue Experimentierplattform kreiert,
die die Möglichkeit bietet, komplett neue Rebsorten zu gewinnen. Ob dies ein Grund zum Jubeln ist, wird die Zukunft
zeigen. Alle, ob Weinerzeuger, Wissenschaftler oder auch Politiker, sind aufgefordert mit Argusaugen darüber zu wachen,
daß keine der alten Rebsorten im Nirwana verschwindet und dem Verbraucher keine gesundheitsgefährdenden
Flüssigkeiten mit dem Namen Wein angeboten werden. Der Verbraucher selbst hat den Einfluss solche Machenschaften
zu unterbinden. Vergewissern Sie sich in Zukunft genau für was Sie Ihr Geld ausgeben. Ihre Gesundheit, die
Natur und letztendlich Ihr Gewissen werden es Ihnen danken. |
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Auxerrois
Eigentlich ist alles
"mittel" am Auxerrois. Er hat eine mittlere Reifezeit, mittelgroße Früchte und ergibt Weine, die in
ihrer Qualität weder nach oben oder nach unten tendieren. Diese Rebsorte aus der Familie der Burgunder aber als
mittelmäßig einzustufen wäre ungerecht.
Die Heimat des Auxerrois liegt wie zu vermuten im Burgund und im Gebiet der oberen Loire, aber das sein Name von der
französischen Stadt Auxerre abgeleitet wird, kann nur vermutet werden. Seine weiteren Verbreitungsgebiete sind
natürlich die Region Sar-Lor-Lux und das Elsaß.
Die Weine des Auxerrois reichen je nach Anbaugebiet von leicht bis körperreich und in der Nase entfaltet er ein
dezentes, fruchtiges Bukett. Seine Eignung als Begleiter von Speisen ist unbestritten, da er durch seine Unaufdringlichkeit
deren Eigengeschmack fördert. |
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Chardonnay
Die weiße Burgundertraube par excellence. Ihre Reputation erhielt sie in ihrer burgundischen Heimat, wo sie
verantwortlich ist für die Erzeugung all dieser herrlichen Montrachets, Meursaults und Corton-Charlemagnes. Durch
ihre Anpassungsfähigkeit und Genügsamkeit hat sie sich in fast allen Anbaugebieten Eintritt verschafft.
Eine detaillierte
Schilderung ihres sortenspezifischen Charakters ist kaum möglich, da sie von Anbaugebiet zu Anbaugebiet, von Winzer zu
Winzer immer verschiedene Stile aufweist und diese normalerweise nicht miteinander verglichen werden können. Mal
erscheinen die Weine leicht, mal üppiger, dann wiederum mit einem mineralischen oder fruchtigen Ton. Die einzige
Gemeinsamkeit, die alle Weine aufweisen, die aus der Chardonnaytraube erzeugt werden, ist der trockene Ausbau. Dieser kann
z.B. in Edelstahlbehältern oder in kleinen Holzfässern, den Barrique, erfolgen.
Somit ist ihr überwältigender Erfolg bei allen WeinliebhaberInnen leicht nachzuvollziehen. Aber die Krone setzt
sich der Chardonnay bei der Champagnererzeugung auf. Eine große Chance für die Weinerzeuger in der Region
Sar-Lor-Lux, da die dort vorliegenden Muschelkalkböden sich günstig auf den Anbau von Chardonnayreben auswirken
sollten. Dazu kommt noch, dass der Chardonnay seit Anfang der 90er Jahre in den deutschen Anbaugebieten zugelassen ist.
Für die nahe Zukunft verspricht dies eine interessante Entwicklung. Man wird sehen ob der Chardonnay in der Region
Sar-Lor-Lux heimisch wird und welche Qualitäten auf Dauer zu erwarten sind. Es ist zu hoffen, daß die Weinerzeuger
im Umgang mit dieser hervorragenden Rebsorte ein glückliches Händchen haben, alle Möglichkeiten
ausschöpfen ohne von dieser Rebsorte zu viel oder zu wenig fordern. |
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Elbling
Er ist ein Synonym für
den Weinbau an der Obermosel. Frühreifend mit teils hohen Erträgen und einer markigen Säure ausgestattet,
eignet er sich vorzüglich als Schoppenwein für durstige Gemüter. Das er als Sommerwein noch nicht zu Ehren
kam hängt wohl von seinem "unattraktiven" Namen (z.B. gegenüber dem mediterranen Pinot Grigio) und seiner
geringen Verbreitung ab.
Dem gegenüber kann er auf eine zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Ob nun die Römer ihn
eingeführt oder die alten Kelten ihn schon angebaut haben, der Elbling hat alle geschichtlichen Irrungen und
Wirrungen überdauert. Das nötigt ihm und den Winzern, die ihm die Treue gehalten haben, Respekt ab. Seit
ungefähr 20 Jahren dient er, mit gutem Erfolg, als Sektgrundwein.
Man kann nur hoffen, dass diese dichte Traube mit ihren großen, nahezu runden Beeren noch lange erhalten bleibt und
ihre LiebhaberInnen weiterhin erfreuen kann. |
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Gamay
Der Gamay hat für das
Anbaugebiet um Toul wohl die gleiche Bedeutung wie der Elbling im moselanischen Dreiländereck. Er ist eine reine,
gebietstypische Spezialität, die zu Schaumweinen und einem Rosé, dem Gris de Toul, verarbeitet wird.
Im Gegensatz zum Elbling ist der Gamay noch in anderen Gebieten verbreitet, wobei das Beaujolais und die Rebberge der
Ardèche besonders hervorzuheben sind. Der Gamay/Gris de Toul ist ein angenehmer Wein, der gut zu Fleisch und
Käse passt. Im Sommer, auf einer schattigen Terrasse genossen, erfreut er gerne das Herz des Ruhesuchenden. |
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Gewürztraminer
Durch
den unverkennbaren würzig, floralen Duft findet man leicht Zugang zu den Weinen dieser eigentümlichen Traube.
Diesen Umstand kann man besonders häufig bei Menschen feststellen, die nur sporadisch mit Wein in Verbindung kommen.
Trotzdem ist diese Rebsorte, deren rötlich schimmernde Beeren spät reifen, in die Reihe der besten Sorten
einzugliedern, ohne dass sie mit der Feinheit des Rieslings oder der Wandlungsfähigkeit des Chardonnays gleichzusetzen
ist. Nur ein voll ausgereifter Gewürztraminer kann seine Qualitäten im Glas zeigen. Ebenso können die
überreifen, mit Edelfäule überzogenen Beeren zu beachtlichen süßen Spezialitäten gekeltert
werden.
Aber Vorsicht! Der Gewürztraminer ist gewiss keine Säurebombe und seine Weine können oft sehr alkoholreich
sein. Sie präsentieren sich vollmundig, schwer mit einer nahezu öligen Struktur. Diese Weine sollten dann
maßvoll zu einer passenden Gelegenheit genossen werden und in größeren Mengen kann es zu einer Tortur
ausarten. Die immer noch weit verbreitete Unart solche Weine am Beginn eines Menüs zu einer Gänse- oder
Entenleberpastete zu trinken sollte allgemein mit Verachtung gestraft werden. Einen weiteren Genuss der darauf folgenden
Speisen und Weine ist fast nicht mehr möglich, da der intensive Geschmack des Gewürztraminers die
Geschmackspapillen überdeckt und nahezu lahmgelegt. Zu gewissen Käsesorten eignet er sich sehr gut. Wenn aber
der Wein in einer leichteren Form mit genügend Säure ins Glas kommt kann er diverse Speisen wie Terrinen und
Salate bestens begleiten. |
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Grauburgunder
Der Grauburgunder ist ein wahres Chamäleon. Als Mutation aus dem Spätburgunder hervorgegangen, hat er es
geschafft, jeweils unter einem anderen Namen in fast allen Weinanbaugebieten heimisch zu werden. In Deutschland wird er
auch unter dem Namen Ruländer erzeugt und vermarktet. Trotz seiner Zugehörigkeit zur Familie der Burgunderrebsorten
kann er einige Charakterähnlichkeiten mit dem Gewürztraminer vorweisen.
Eine mittlere
bis späte Reifezeit mit teilweise sehr hohen Mostgewichten ergeben im Normalfall säurearme, sehr extraktreiche,
üppige Weine, die meistens trocken ausgebaut werden. Obwohl nicht unbedingt nötig, werden manchmal Barrique zum
weiteren Ausbau verwendet. Diese Weine wie auch die süßen Kreszenzen geben dem Grauburgunder einen universellen
Charakter und zeigen auf welche Möglichkeiten in ihm schlummern. In nördlichen Anbaugebieten werden die
Grauburgunderweine mit Rücksicht auf einen spürbaren Säureanteil nicht ganz so üppig und ausladend
vinifiziert. Seine ansprechende Fruchtigkeit im Bukett und sein voller Geschmack befähigen ihn als Begleiter von Wild,
Braten und rustikaleren Gerichten.
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Müller-Thurgau
Müller-Thurgau
und Rivaner sind beides Synonyme für die gleiche Rebsorte. In den 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts entstand diese
Neuzüchtung aus einer Kreuzung zwischen Riesling und Gutedel, dem Chasselas. Lange war man der Meinung, dass ihr
Schöpfer Prof. Müller aus dem schweizerischen Thurgau den Riesling mit Sylvaner kreuzte. Die These wurde nach
neuesten gentechnischen Untersuchungen widerlegt. Seit dieser Zeit hat sich diese Rebsorte besonders in Luxemburg und
Deutschland so stark verbreitet, dass sie, wenn man Rebfläche und Ertrag zu Grunde liegt, als führende Sorte
betrachten muß. Ebenso ist sie in den lothringischen Moselanbaugebieten um Sierck-les-Bains und Contz-les-Bains noch
reichlich vertreten.
Als frühreifender Rieslingersatz mit günstigen Mostgewichten gedacht wurde ihre Erträge, besonders durch
Massenkultivierungen in ungeeigneten Flachlagen, ins Unermessliche gesteigert. Die Weine, die durch diese unverantwortlichen
Maßnahmen entstanden, konnten und können niemals eine gute Qualität erreichen. In letzter Zeit haben
qualitäts- und marketingbewusste Winzer diesem Umstand Rechnung getragen und vinifizieren den
Müller-Thurgau/Rivaner mit dem typischen Muskataroma vieler Kreuzungen als spritzigen, jung zu trinkenden Wein.
Manch Wagemutige experimentieren auch mit einem Barriqueausbau. Alles in allem wird der Müller-Thurgau/Rivaner wohl
ein alltagstaugliches Pendant zu den Weinen der Edelreben bleiben. |
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Riesling
Der Riesling ist wohl die edelste der weißen Trauben und für viele Kenner und WeinliebhaberInnen der König
überhaupt. Seine enorme Bandbreite erlaubt es großartige Weine von trocken bis edelsüß zu keltern ohne
das er dabei seine Typizität verliert. Egal auf welchem Fleckchen dieser Erde er angebaut wird, seine charakteristischen
Merkmale in Bezug auf Duft und Säure wird er nie verlieren.
Obwohl er sehr spät
reift, erlangt er seine größten Qualitäten in den kühleren, nördlichen Anbaugebieten. Hier gelingt
es, vollkommene physiologische Reife vorausgesetzt, Weine von unglaublicher Feinheit, Struktur und Leichtigkeit, gepaart mit
einem feinen Säurespiel, zu machen. Oft wird auch der Ausdruck "stahlig" verwendet, der aber nur einen Teil
des Charakters widerspiegeln kann. Nach Süden zu werden die Weine immer voller und weicher. Außerhalb Deutschlands
und den benachbarten moselanischen Anbaugebieten in Lothringen und Luxemburg werden aus dieser Supertraube noch im
Elsaß und in der österreichischen Wachau erstklassige, vorwiegend trockene Weine gekeltert.
Der Riesling, der sich nicht als Massenträger versteht, ist ein idealer Begleiter vieler Speisen. Nach einem gelungenen
Menü sollte man sich ruhig ein Gläschen eines edelsüßen, gereiften Rieslings genehmigen. Dieser
Geschmackseindruck hat schon einige Trockenfreaks geläutert.
Beim Gang durch den Weinberg präsentiert sich der Riesling als kleine bis mittelgroße Traube mit kleinen,
gelben Beeren, dessen Blätter fünfzackig mit tiefen Kerben sind. Wie schon kurz erwähnt eignet sich der
Riesling sehr gut für eine längere Lagerung. Manche Weine müssen zehn Jahre und mehr auf der Flasche liegen,
um ihre Trinkreife zu erlangen. |
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Spätburgunder
Der Spätburgunder ist, abgesehen vom Gamay, der sich im Gris de Toul wieder findet, der einzig erzeugte Rotwein in
der Region Sar-Lor-Lux. Seine dunkelroten, runden Beeren, die sich zu einer dichten Traube einigeln, bieten den Winzern
die Möglichkeit solide Roséweine und manchmal einen superben Roten zu erzeugen. Ebenso hat die Eignung zum
Ausbau in kleinen Holzfässern und die gute Haltbarkeit dieser noblen Sorte ihre Reputation und Beliebtheit auf der
ganzen Welt verstärkt.
Obwohl
der Spätburgunder, wie sein Name schon andeutet, zu den spätreifenden Sorten gehört, bringt er gute, ja
manchmal erstklassige Qualitäten in kühleren Anbaugebieten. Dies zeigt er besonders in seiner burgundischen Heimat,
wo er Weine von unnachahmlicher Feinheit, Fruchtigkeit und großer Eleganz hervorbringt. Leider wird oft
übergangen, dass der Spätburgunder einen hohen Lagenanspruch hat. Hohe Erträge, die speziell aus bestimmten
Klonen der Rebe gewonnen werden, lassen die Weine öfters zu nichts sagenden Getränken verkommen. Mangels
Extraktstoffen setzt man diesen Weinen nun ein Alkoholhäubchen auf, um fehlende Struktur, Fruchtigkeit und Finesse
auszugleichen. Solche Praktiken sind generell abzulehnen, da sie Winzer wie Weintrinker und auch dieser bemerkenswerten
Rebsorte außerordentlich schaden.
Erfreulicherweise hat der Spätburgunder, wie auch der burgundische Verwandte Chardonnay, noch ein weiteres As im
Ärmel stecken. Unbestritten sind seine Qualitäten als Grundwein zur Schaumweinerzeugung. Das verdeutlicht er
nirgendwo besser als in der Champagne. Aber auch die regionalen Winzer können diesen positiven Umstand für ihre
Gutssekte nutzen.
Auch als Speisenbegleiter wird er schon seit langer Zeit geschätzt. Bei Fleischgerichten mit dezenten Soßen ist
der Spätburgunder ein idealer Partner. Ebenso bei Fisch, besonders wenn Süßwasserfische verwendet und mit
Spätburgunder verfeinert werden, sollte man ein gutes Glas nicht ablehnen. Fast unschlagbar ist aber die Kombination
von Wild und Spätburgunder. Es erweckt manchmal den Eindruck, dass er nur dafür geschaffen wurde. |
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Weißburgunder
Der
jüngste Vertreter der Burgunderfamilie, eine Mutation des Grauburgunders, ist leider nicht so bekannt wie seine
großen Verwandten. Eigentlich sehr schade, da er dem Chardonnay bezüglich Feinheit und Eleganz gerne nacheifert.
Die Eignung des Weißburgunders zum Ausbau in Esdelstahlbehältern und Barrique sowie als Sektgrundwein bezeugen
seine erstklassigen Fähigkeiten.
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